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Die Sage vom Pflugstein
Der grösste Findling im ganzen Kanton
Zürich befindet sich im Gandstock im Kärpfstockgebiet,
unmittelbar oberhalb unserem Restaurant.
Ein altes Gedicht erzählt, dass er einst entstanden sei, weil
zwei Liebende dort durch den Fluch des strengen Vaters vom Blitz
getroffen wurden und in der Erde versanken (daher der frühere
Name „Fluchstein“). Manchmal - um Mitternacht, schreiten
die Liebenden eng umschlungen um den Stein, und rufen leise Klagen
in die Nacht hinein – so die Sage.
Die Geschichte des Restaurants Pflugstein
Das Restaurant Pflugstein wurde ca. 1750 im
damaligen typischen Rebbauernhaus-Stil erbaut. Dank den wunderschönen
Malereien gehört das Haus heute zu den schönsten alten
Häusern Erlenbachs. Das ursprüngliche Wohnhaus wurde erst
zu einem späteren Zeitpunkt als Restaurant geführt.
Am Anfang war hier ein klassischer Bauernhof mit Vieh und Rebbergen.
Herr Aeberli, welcher um das Jahr 1932 den Bauernhof mit Restaurant
an Herrn Benno Baur für CHF 250.000 verkaufen musste, hatte
eine tragische Geschichte erlebt. Sein Sohn beging, um wenige Franken
zu erbeuten, einen Doppelmord an einem Rentnerehepaar am Uetliberg.
Diese Familientragödie belastete Herr Aeberli so stark, dass
er den ganzen Betrieb hängen liess, im Jahre 1932 in Konkurs
ging und deshalb an die Familie Baur verkaufen musste.
Herr Aeberli war auch als Heimatdichter bekannt und bekam später
ein spezielles Grab im Erlenbacher Friedhof.
Nach 1932 führte eine Familie Fischbacher das Restaurant.
Danach war es während 30 Jahren im Besitz der Familie Jordi.
Seit 2002 führt Jeannine
Meili das Unternehmen.
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